(Dummer kleiner Prinz rennt um sein Leben) (Er baut sich in sein'n Träumen eine Welt) Dummer kleiner Prinz rennt um sein Leben Jeder will was von ihm haben und er hat nichts mehr zu geben Er baut sich in sein'n Träumen eine Welt Wo keiner was von ihm will und wo ihn keiner erkennt Dummer kleiner Prinz rennt um sein Leben Jeder will was von ihm haben und er hat nichts mehr zu geben Doch bleibt für immer allein Auch wenn ihn jeder kennt, versteht keiner sein Leid (Immer allein, immer allein) (Immer allein, immer allein) Und sein einziger Begleiter: Der Mond und die Musik Er rennt immer weiter, damit ihn keiner kriegt Rennt vor einer Schlacht, Dämon'n woll'n den Krieg Egal, wie weit er rennt, sie bleiben immer bei ihm Der graue Junge weint, er trauert um sein Herz 'Ne Hexe ist gekomm'n und hat's aus seiner Brust entfernt Die Bäume um ihn rum ertränken ihn in sein'n Tränen Der Junge ist umgeben vom Meer in seiner Seele Da kommt ein weiser Mann und sagt ihm: "Junge, hör mir zu Du bist niemals allein, bist du dir selbst genug" Also greift er in den Schlamm und formt ein neues Herz Er trocknet alle Bäume, pflanzt paar Bäume mehr Und er singt mit den Vögeln, er wächst mit dem Gras Er sieht neue Magie, eine Magie, die er mag Er baut ein'n Palast mit Wänden aus Glas Ist der Junge gestorben, liegt er lächelnd im Grab Dummer kleiner Prinz rennt um sein Leben Jeder will was von ihm haben und er hat nichts mehr zu geben Er baut sich in sein'n Träumen eine Welt Wo keiner was von ihm will und wo ihn keiner erkennt Dummer kleiner Prinz rennt um sein Leben Jeder will was von ihm haben und er hat nichts mehr zu geben Doch bleibt für immer allein Auch wenn ihn jeder kennt, versteht keiner sein Leid